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Was Klienten über die Zusammenarbeit berichten
Ausgewählte Rückmeldungen – ungekürzt und ungeschönt.
Zur StartseiteStimmen aus abgeschlossenen Mandaten
«Die Governance-Gesprächsreihe hat unserem VR geholfen, Fragen zu stellen, die wir uns selbst nicht zugetraut hätten. Kein Druck, keine fertigen Antworten – das war genau richtig.»
«Nach einer Fusion war unsere Struktur gewachsen ohne Plan. Das Reflexionsdokument von Moronde hat uns gezeigt, wo die eigentlichen Reibungspunkte lagen – nicht die, die wir vermutet hatten.»
«Wir wussten, wer wir sind – konnten es aber nicht in Worte fassen. Die Positionierungsberatung hat diesen Prozess sehr behutsam begleitet. Die Workshops waren gut vorbereitet, ohne akademisch zu wirken.»
«Was ich besonders schätzte: Moronde hat zu keinem Zeitpunkt versucht, das Mandat zu verlängern. Der Abschluss war ein echter Abschluss. Das schafft Vertrauen.»
«Drei Sprachen, mehrere Nationalitäten im Board, unterschiedliche Vorstellungen von Rollenverteilung. Moronde hat diesen Kontext sehr sensibel aufgenommen und die Gespräche entsprechend gestaltet.»
«Für ein Familienunternehmen in der zweiten Generation sind Strukturfragen heikel – sie berühren auch persönliche Verhältnisse. Das wurde respektiert, ohne das Thema zu umgehen.»
Drei Mandatsverläufe im Überblick
Ein Technologiedienstleister aus Genf hatte in zwei Jahren von 18 auf 55 Mitarbeitende zugelegt. Die Berichtslinien waren unübersichtlich geworden, Entscheidungen dauerten länger, Verantwortlichkeiten unklar.
Moronde führte strukturierte Einzelgespräche mit 12 Schlüsselpersonen und analysierte vorhandene Dokumente zur Aufbauorganisation. Innerhalb von 7 Wochen entstand ein Reflexionsdokument mit vier Optionspfaden.
Die Geschäftsleitung entschied sich für einen der Pfade und konnte diesen eigenständig umsetzen. Kein Folgemandat nötig – das war der Plan.
Eine Vermögensverwaltungsfirma wollte ihre Zielgruppe erweitern und benötigte Klarheit darüber, wie sie von bestehenden und potenziellen Kunden wahrgenommen wird.
Diskrete Gespräche mit bestehenden Klienten und Marktbeobachtung über 6 Wochen. Zwei interne Workshops mit Partnerteam. Resultat: drei klar unterschiedliche Positionierungsoptionen mit Begründung.
Das Team entschied sich gegen eine Erweiterung der Zielgruppe – und für eine Vertiefung der bestehenden Positionierung. Eine nüchterne, fundierte Entscheidung.
Ein Handelsunternehmen stand vor der Übergabe von der ersten an die zweite Generation. Rollen im VR und der GL waren historisch gewachsen, nicht bewusst definiert.
Sechs moderierte Gespräche über vier Monate mit allen beteiligten Familienmitgliedern in Leitungsfunktionen. Streng vertraulich, ohne Aufzeichnungen ausserhalb des Protokolls.
Ein schriftlich festgehaltenes Rollenverständnis, das alle Beteiligten mittragen konnten. Die Übergabe verlief geordnet – mit weniger Reibung als ursprünglich erwartet.
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Ein erstes Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.